Welche Dokumente braucht die Verifizierung bei Realz Casino?
Aktualisiert am 7. September 2026 von der Redaktion
Die Verifizierung bei Realz Casino läuft über einen festen Satz an Unterlagen. Verlangt werden Personalausweis oder Reisepass, ein Adressnachweis (nicht älter als 3 Monate) sowie Vorder- und Rückseite der verwendeten Bankkarte. Wer diese drei Bausteine vorbereitet, kommt in der Regel ohne Nachfragen durch die KYC-Prüfung und hält die erste Auszahlung nicht unnötig auf.
Auf dieser Seite steht, welche Formate akzeptiert werden, wie ein gültiger Adressnachweis aussieht und wann zusätzlich ein Herkunftsnachweis der Gelder ins Spiel kommt. Alle Angaben beziehen sich auf das, was die Kasse beim Konto in Euro und einer Einzahlung ab 20€ tatsächlich abfragt.
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Welche Dokumente werden überhaupt akzeptiert?
Die Liste ist überschaubar. Realz Casino stützt die Prüfung auf drei Kategorien: ein amtliches Ausweisdokument, einen Adressnachweis und die Bankkarte, mit der eingezahlt wurde.
Als Ausweis gilt Personalausweis oder Reisepass. Ein Führerschein wird nicht in jedem Fall als Vollersatz genommen, weil auf ihm die Meldeanschrift fehlt. Diese drei Kategorien decken die reguläre KYC-Prüfung vollständig ab, weitere Unterlagen fordert das Konto im Normalfall nicht an. Der Adressnachweis darf nicht älter als 3 Monate sein und muss die Wohnanschrift zeigen, die auch im Konto hinterlegt ist. Bei der Bankkarte werden Vorder- und Rückseite verlangt, damit Name und die letzten Ziffern zum Zahlungsvorgang passen.
Jede Datei sollte scharf, vollständig und unbearbeitet sein. Abgeschnittene Ecken, Blitzlicht auf dem Foto oder ein zugeschnittener Rand sind die häufigsten Gründe, warum ein Upload zurückgewiesen wird. Ein ruhiges Foto bei Tageslicht spart den zweiten Anlauf.
Akzeptierte Formate sind gängige Bilddateien wie JPG und PNG sowie PDF für Kontoauszüge. Farbige Scans oder Handyfotos funktionieren gleichermaßen, solange die Auflösung reicht und der Text ohne Zoom lesbar bleibt. Wichtig ist, dass die Angaben zueinander passen: Der Name auf dem Ausweis, der Name im Konto und der Name auf der Bankkarte müssen dieselbe Person zeigen. Stimmt eine Kette nicht, hakt die Prüfung genau dort nach.
Wie sieht ein gültiger Adressnachweis aus?
Der Adressnachweis ist der Punkt, an dem die meisten Prüfungen hängen bleiben. Er belegt, dass die im Konto angegebene Anschrift real ist und der spielenden Person gehört.
Anerkannt werden Dokumente, die Name, vollständige Adresse und ein Ausstellungsdatum tragen. Typisch sind ein Kontoauszug, eine Rechnung eines Versorgers für Strom, Gas oder Wasser, ein Mobilfunk- oder Internetvertrag oder ein amtliches Schreiben. Entscheidend bleibt die Frist: das Dokument darf nicht älter als 3 Monate sein, gerechnet ab dem Ausstellungs- oder Rechnungsdatum.
Wichtig ist außerdem, dass die Adresse Zeichen für Zeichen mit den Kontodaten übereinstimmt. Schon eine abgekürzte Straße oder eine fehlende Hausnummernergänzung kann zur Rückfrage führen. Wer kurz vorher umgezogen ist, aktualisiert das Konto zuerst und lädt dann den passenden Nachweis hoch. Screenshots aus einer Banking-App werden meist akzeptiert, sofern Name, Adresse und Datum lesbar im Bild stehen und nichts geschwärzt ist außer sensiblen Kontonummern.
Nicht anerkannt werden dagegen handschriftliche Belege, Kaufquittungen ohne Adresse oder Dokumente, auf denen der Name gar nicht auftaucht. Auch ein Umschlag mit aufgedruckter Anschrift zählt nicht, weil er sich fälschen lässt. Im Zweifel führt der klassische Kontoauszug am zuverlässigsten zum Ziel: Er trägt Name, Anschrift und ein taggenaues Datum und liegt fast jedem digital vor.
Dokumente auf einen Blick
Die folgende Übersicht fasst zusammen, was pro Kategorie zählt und worauf die Prüfung achtet.
| Kategorie | Akzeptiert wird | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|
| Identität | Personalausweis oder Reisepass | Gültig, alle Ecken sichtbar, Angaben lesbar |
| Adressnachweis | Kontoauszug, Versorgerrechnung, Vertrag, Behördenbrief | Nicht älter als 3 Monate, Adresse deckungsgleich mit Konto |
| Zahlungsmittel | Verwendete Bankkarte, Vorder- und Rückseite | Name und letzte Ziffern passend zur Einzahlung |
| Herkunft der Mittel | Gehaltsabrechnung, Auszug, Nachweis über Erspartes | Nur auf gezielte Anforderung, nicht standardmäßig |
Alle vier Zeilen decken den Regelfall ab. In den allermeisten Konten reichen die ersten drei; die vierte Zeile greift nur unter bestimmten Bedingungen.
Wann wird ein Herkunftsnachweis der Gelder verlangt?
Ein Herkunftsnachweis, oft als Source of Funds bezeichnet, gehört nicht zur Standardprüfung. Er wird angefordert, wenn ein Konto Auffälligkeiten zeigt oder größere Summen bewegt.
Auslöser sind in der Praxis hohe kumulierte Einzahlungen über einen kurzen Zeitraum, eine Auszahlung, die deutlich über dem sonstigen Spielverhalten liegt, oder Rückfragen im Rahmen der Geldwäscheprävention. Verlangt werden dann Belege, die zeigen, woher das eingesetzte Geld stammt. Üblich sind Gehaltsabrechnungen der letzten Monate, ein Kontoauszug mit sichtbarem Zahlungseingang oder ein Nachweis über Ersparnisse. Bei Selbstständigen kann ein Steuerbescheid dienen, bei Erträgen aus Verkäufen ein entsprechender Beleg.
Dieser Schritt ist kein Misstrauensvotum. Er folgt aus den gesetzlichen Pflichten, denen ein Anbieter im deutschen Markt unterliegt. Wer die Belege sauber und aktuell bereithält, verkürzt die Bearbeitung spürbar. Kommt die Anforderung, empfiehlt sich eine zügige Reaktion, denn eine offene Auszahlung bleibt bis zur Klärung pausiert.
Praktisch heißt das: Der genannte Zahlungseingang sollte auf dem Beleg klar erkennbar sein, mit Datum und Betrag. Ein reiner Screenshot ohne Kontext genügt selten. Besser ist ein vollständiger Auszug, auf dem der Empfänger, das eigene Konto und der Zeitraum stehen. Je nachdem, welche Zahlungswege genutzt wurden, kann zusätzlich ein Nachweis über das Konto oder das Wallet verlangt werden, von dem die Einzahlung kam. Wer per Karte, PayPal oder Banküberweisung eingezahlt hat, orientiert sich an genau dieser Quelle.
Welche Vorgaben gelten für das Ausweisdokument?
Beim Ausweis zählt vor allem die Vollständigkeit. Das Foto muss das ganze Dokument zeigen, mit allen vier Ecken im Bild und ohne verdeckte Bereiche.
Ein Personalausweis wird üblicherweise beidseitig hochgeladen, weil Meldeanschrift und maschinenlesbare Zone auf beiden Seiten verteilt sind. Beim Reisepass genügt in der Regel die Seite mit Foto und Datenzeile. Das Dokument muss gültig sein; ein abgelaufener Ausweis wird abgelehnt. Reflexionen durch Blitz oder Folie sind zu vermeiden, ebenso stark verkleinerte Aufnahmen, auf denen die Zahlen verschwimmen.
Der Name auf dem Ausweis muss exakt dem Namen im Spielerkonto entsprechen. Abweichungen durch einen Zweitnamen, einen Bindestrich oder einen geänderten Nachnamen führen zur Nachprüfung. In solchen Fällen hilft es, das Konto vorab anzupassen und gegebenenfalls einen ergänzenden Beleg beizulegen. Ein sauber fotografierter Ausweis ist meist innerhalb eines Durchgangs bestätigt.
Auch das Geburtsdatum wird abgeglichen, denn das Konto ist ausschließlich für volljährige Personen offen. Stimmen Ausweis und Konto überein, entfällt jede weitere Rückfrage zur Identität. Ein kurzer Selbsttest vor dem Upload lohnt sich: Sind alle vier Ecken im Bild, ist die Datenzeile lesbar, ist das Dokument noch gültig? Wer diese drei Punkte abhakt, muss den Ausweis nur einmal einreichen.
Häufige Fragen zur Verifizierung
Wie lange gilt der Adressnachweis?
Er darf nicht älter als 3 Monate sein. Maßgeblich ist das Ausstellungs- oder Rechnungsdatum, nicht der Tag des Uploads.
Reicht ein Führerschein als Ausweis?
Als alleiniger Nachweis meist nicht, weil ihm die Meldeanschrift fehlt. Sicher durch die Prüfung kommt man mit Personalausweis oder Reisepass.
Muss ich meine Bankkarte komplett zeigen?
Verlangt werden Vorder- und Rückseite. Name und die letzten Ziffern müssen sichtbar sein und zur Einzahlung passen; nicht benötigte Kartennummernstellen und die Prüfziffer dürfen abgedeckt werden.
Wird immer ein Herkunftsnachweis der Gelder gefordert?
Nein. Er kommt nur auf gezielte Anforderung, etwa bei hohen Summen oder auffälligen Kontobewegungen, und ist kein Teil der Standardprüfung.
Was passiert nach der bestätigten Prüfung?
Ist das Konto verifiziert, laufen Auszahlungen ohne erneute Dokumentenabfrage. Auf dem Konto in Euro und ab einer Einzahlung von 20€ bleibt die geprüfte Identität dauerhaft hinterlegt. Details zu den Fristen stehen unter Wie lange die Verifizierung dauert.
Wer die drei Kernunterlagen einmal sauber hinterlegt hat, spart sich Wiederholungen. Weitere Hinweise zur reinen Ausweisprüfung gibt es unter ID- und Passprüfung, und welche Zahlungswege danach für Ein- und Auszahlung offenstehen, zeigt die Übersicht aller Zahlungsmethoden.
Offizielle Quellen
Realz Casino — Verifizierungsdokumente
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